In Gedichte an Gott und Gedichte an die Welt entfaltet Gerhard Hofweber eine lyrische Reise zwischen innerer Hingabe, menschlicher Liebe und spiritueller Weite. Die Gedichte kreisen um existentielle Grundfragen: Was bedeutet es, zu lieben? Wie kann der Mensch über seine inneren Grenzen hinauswachsen? Wo berühren sich Denken, Fühlen und das Göttliche?
In persönlichen Widmungen – an die Geliebte, an die eigenen Kinder, an Wegbegleiter – wird Liebe als schöpferische Kraft erfahrbar, die heilt, trägt und verwandelt. Gleichzeitig öffnen die Texte einen geistigen Horizont, in dem das Kindliche, Staunende und Vertrauen in eine höhere Ordnung wieder Raum gewinnen. Besonders deutlich wird dies in der Reflexion über die Unendlichkeit von Denken und Fühlen, die als Zugang zum Heiligen verstanden wird.
Die Sprache ist klar, zugänglich und zugleich philosophisch durchdrungen. Hofwebers Lyrik richtet sich an Leserinnen und Leser, die spirituelle Tiefe suchen, ohne auf gedankliche Präzision zu verzichten. Das Buch eignet sich sowohl für die stille persönliche Lektüre als auch als Impulsgeber für Gespräche, Lesekreise und spirituelle Reflexion.
Ein Gedichtband für Menschen, die Sinn, Wahrheit und geistige Verankerung im Alltag suchen – und für alle, die das Gespräch mit Gott und der Welt poetisch neu entdecken möchten.